Universität Hamburg Mineralogisches Museum Universität Hamburg
   

DAS Mineralogische Museum verfügt über eine öffentlich zugängliche Schausammlung auf einer Fläche von rund 450 m², die sich über zwei Etagen erstreckt. Sie präsentiert sich dem Besucher als eine Galerie, in der 1.500 ausgewählte Objekte in kunstvoll beleuchteten Schaufenstervitrinen zu bewundern sind.

Die mineralogischen Sammlungen waren ursprünglich gemeinsam mit den anderen naturwissenschaftlichen Sammlungen im Naturhistorischen Museum Hamburg am Steintorwall untergebracht, mussten jedoch bereits 1907 aufgrund von Platzmangel ins Mineralogisch-Geologische Staatsinstitut am Lübecker Tor ausgelagert werden. Dort wurde 1910 von Senator Werner von Melle ein Mineralogisch-Geologisches Museum eingeweiht. 1933 kamen die Schausammlungen dann in die Esplanade 1a. Nach der Auslagerung der Sammlungen während des Krieges, fand hier auch 1950 die Wiedereröffnung statt. Aufgrund kriegsbedingter Schäden, musste dieses Gebäude später aufgegeben werden. Die mineralogischen Sammlungen kamen schließlich ins 1958 neu errichtete Mineralogisch-Petrographische Institut. Eine öffentliche Schausammlung konnte dann erst 1969 wieder eröffnet werden.

Impressum | Letzte Aktualisierung am 21. September 2017 durch R. Kurtz